Johann-Ludwig Klubsieger Hattingen 2013
Amadeos von Güttler
Cox von Güttler
Lady von der Plassenburg
Lady von der Plassenburg

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen bei den Bernhardinern "von Güttler"

 Lady von der Plassenburg mit dem E-Wurf von Güttler.

gew.: 22.04.2016   5 H  6 R

Vater der Welpen Johann-Ludwig von Geutenreuth

 

 

 

 

 

Im Alter von 5 Wochen
Im Alter von 5 Wochen Siehe auch Rubrik Welpen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Johann-Ludwig von Geutenreuth und Lady von der Plassenburg

 

 

 Deutscher Champion St.B.K.

Johann-Ludwig von Geutenreuth

 

 

 Deutscher Jugend Champion St.B.K.

Lady von der Plassenburg

 CACIB Nürnberg 2015 V1 Anw. Dt.Ch und CAC VDH u. St.BK

 Lady von der Plassenburg 

 

 

 Cox von Güttler

 

Karina vom Steinbachtal

Karina vom Steinbachtal

 

 

 Der schweizerische Züchter Steinegger mit seiner Zuchtstätte "von Uto" war

 war Anfang des 20. Jahrhundert  ein Bekannter Züchter und Vertreter des

 "modernen" Bernhardiner und Mitbegründer der sogenannten "goldenen Ära" 

  in der Zucht unserer Rasse.

  Bernhardiner diesen Typs sind auch unser Ziel in der Zucht. 

 

Das Hospitz von der Seite Italien`s aus Richtung Aosta kommend gesehen.

 

Vom 12.bis 14.09.2014 unternahm unsere bayerische Landesgruppe eine unvergessliche Exkursion in die Schweiz um die Zuchtstätte der Fondation Barry und das Hospitz auf dem Gran San Bernard zu besuchen an der auch ich teilnahm. Zuvor nahmen wir noch einen Umweg auf uns, um die Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums Bern "Barry der legendäre Bernhardinerhund" zu besuchen.

 Auf die Ausstellung will ich nur soweit eingehen das große Bilder wie ein Märchenbuch gestaltet wurden die die Legenden um diesen berühmten Bernhardiner darstellten. Was Wahrheit und Legende ist lässt sich aus heutiger Zeit oder vielleicht auch damals schon nicht genau feststellen, aber sehr sehenswert in Szene gesetzt. Mehr Interesse fand bei mir der präparierte Barry selbst, zeigt er doch einen Vergleich der damaligen Hospitzhunde mit unseren heutigen Bernhardinern. Die Unterschiede sind teilweise gravierend was Größe und Statur sowie Kopf betrifft, unser heutiger Bernhardiner wird nach Plan b.z.w. Standard gezüchtet, die damaligen Hunde auf dem Hospitz waren im Typ doch sehr unterschiedlich, es zählte allein Ausdauer und Leistung bei der

Rettung von Menschenleben in den unwirtlichen Bergen. Heute wird diese

Leistung von unseren Hunden wohl nicht mehr verlangt, die Zucht konzentriert

sich mehr auf ästhetischen Schönheitsmerkmalen.

 Ein vollständiges Skelett eines Bernhardiners und für mich interessant, eine

Sammlung von Schädeln welche die Entwicklung des Kopfes in einem Zeitraum

von ca. 200 Jahren dokumentiert, komplettieren die Ausstellung.

 

Barry im Naturhistorischen Museum Bern

 

Einer der Schädel
Einer der Schädel
Ein Teil unserer Gruppe mit Dr.Marc Nussbaumer bei Erläuterungen zu dieser Ausstellung

 Von Bern aus führte die Fahrt ins Mekka der Schweizer Bernhardinerzucht, ja

 vielleicht der ganzen Bernhardinerwelt, nach Martiny im Kanton Wallis zur

 Fondation Barry Stiftung. Obwohl sich Martiny im Tal des Flusses Rhone er-

 streckt lassen die umgebenden Berge die faszinierende Bergwelt des Wallis

 schon erahnen.

 Inmitten einer großen Apfelplantage liegt diese Zuchtstätte im Ortsteil Fully, zu

 dieser Zeit ist nur ein Teil der Hunde im Tal die anderen Hunde befinden sich

 von Mai bis Oktober auf dem 2500 Meter hohem Hospitz. Empfangen vom

 Pflegeteam unter Manuel Gaillard, Frau Thomann und Dr.Lüscher wurde uns

 wirklich jeder Winkel dieser schönen und gepflegten Anlage gezeigt.

 Endlich waren dann die Hunde zu sehen, so ein Potential an klasse Hunden

 in dieser Anzahl sieht man auch als Bernhardinerfreund selten. Die Möglichkeit

 Nachkommen mit Geschwister, mit Eltern und untereinander zu vergleichen,

 Vorzüge und Nachteile zu diskutieren, Ansichten und Meinungen unter den

 Teilnehmern zu Hören, eigene Betrachtungen damit zu überdenken, sicht-

 weisen der dortigen Mitarbeiter und Verantwortlichen für ihre Zucht zu er-

  fahren, bietet sich nicht immer so intensiv und lockerer. Ein Besuch dieser

 Zuchtstätte schon mit dem Gedanken getragen ganz nahe am Entstehungsort

 unserer Rasse zu sein ist eigentlich ein Muss für jeden Züchter und Liebhaber.

 Meine Betrachtungsweise zu den Hunden in Fully und der schweizer Zucht

 allgemein lassen für mich (uns) als Verfechter von Bernhardinern mit heraus-

 ragenden Bewegungsabläufen diese bei vielen der dortigen Hunde mit Freude

 erkennen. Die Hunde besitzen Aufrichtung die oft mit ausgeprägten Widerrist

 einhergeht sowie guten Schulterlagen und Winklungen der Hinterhand. Die Be-  wegungen zeigen viel Raumgriff und Schub, es macht Spaß so agile Tiere zu

 beobachten.

 Der 13.09. war dann endlich der Tag an dem der Berg mit dem berühmten

 Hospitz erklommen wurde, zwar nur mit dem Auto aber auch da flössen

 einem die gewaltigen Berge schon eine gewisse Ehrfurcht ein. Was wohl da-

 mals die Menschen gefühlt haben mussten die zu Fuß über den Pass liefen.

 Die Faszination dieser Bergwelt lässt einem ganz still werden.

 Das Wetter war an diesem Tage wunderbar sonnig, was sehr selten ist wie

 man uns mitteilte, die Bilder sprechen für sich, wir hatten Glück.

Das Hospitz
Die Lg.Bayern am Denkmal für Bernhard von Menthon
Die Lg. Bayern am Denkmal von Bernhard von Menthon auf dem Pass

 

Mein treuer Begleiter auf der ganzen Reise unser Cox von Güttler

 

  Denkmal Bernhard von Mentohn auf dem Pass ,dem Gründer des Hospitz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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